
Zu diesen gehört Stephanie Dörr zwar nicht unbedingt, wollte sich aber ohnehin mal die Fränkische Schweiz anschauen. Was eignet sich dafür also besser als ein Ultra? Zudem hatte Laufkumpel Steffen aus Bayern, der ebenfalls mit am Start war, die Veranstaltung wärmstens empfohlen. Ein verlässliches Kriterium für ein tolles Event. Und für schönes Wetter, wie die Erfahrungen der letzten Treffen zeigen. Bevor man ein bisschen plaudern konnte, warteten aber erst noch 66 km mit etwa 2750 hm. Bei Start um 7 Uhr wars noch angenehm frisch, hintenraus dann aber ordentlich warm. Dafür war die Strecke trocken, erforderte aber dennoch, insbesondere auf den Bergabpassagen, viel Konzentration. Doch man bekam auch einiges zu sehen: Höhlen, Felsen, Flüsse….und natürlich Treppen in allen Variationen. Auch die Verpflegungsstellen ließen keine Wünsche offen und waren perfekt ausgestattet. Bis auf eine Stelle mit falscher Markierung, was ein paar Meter mehr auf die Uhr brachte, war die Strecke zudem gut beschildert. Trotz den paar Extrametern konnte Stephanie mit der Zielzeit von 07:47:21 h aber noch im anvisierten Bereich bleiben. Dafür gabs Platz 4 im Frauenfeld und Platz 3 in der AK Master Women.

Steffen hatte also mal wieder nicht zu viel versprochen, die Veranstaltung ist klar zu empfehlen! Und die Fränkische Schweiz durchaus mal einen Besuch wert. 🙂





