
Als “verrücktester Lauf in Luxemburg” wird die Veranstaltung mit der 11 km langen Strecke beschrieben, bei der in diesem Jahr Nicole Houy, Armin Schweizer und Gerd Lauer mit dabei waren. Leider zeigte sich das Wetter nicht von seiner besten Seite, leichter Nieselregen begleitete die Teilnehmer über die gesamte Strecke. Davon ließen sich unsere 3 jedoch nicht aufhalten. Bereits der Start machte deutlich, dass der SteelRun kein gewöhnlicher Lauf ist. Vom Stadion aus führte die Strecke direkt durch eine Kirche und anschließend durch viele weitere Gebäude im Stadtgebiet. So ging es unter anderem durch ein Pflegeheim, eine Schule, ein Theater sowie die Stadtverwaltung. Für zusätzlichen Spaß sorgten einige originelle Hindernisse und Verpflegungsstationen. Nach einer erfrischenden Passage durch eine Schaumkanone führte der Weg weiter durch eine Brasserie. In einer Bäckerei warteten sogar kleine Croissants auf die Läuferinnen und Läufer – eine willkommene Stärkung für die letzten Kilometer. Der Lauf bot eine gelungene Mischung aus Sport, Unterhaltung und außergewöhnlichen Einblicken in die Stadt. Aber die Uhr tickte natürlich trotzdem. Gerd konnte seine Zeit aus dem letzten Jahr um mehr als 10 Minuten verbessern. Nicole und Armin, die zum ersten Mal dabei waren, ließen sich etwas mehr Zeit um die außergewöhnliche Streckenführung auf sich wirken zulassen.
Gut gemacht, ihr drei!






