Marathon Echternach 2003

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noch 200 Meter

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noch 100 Meter

noch 50 Meter

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Ulli im Ziel

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Laufgespräch mit Franz

19.10.2003 - Nachdem Ulrich Bost beim Berlin-Marathon trotz Bestzeit mit seiner Leistung nicht so ganz zufrieden war, hatte er sich zur "Strafe" einen weiteren Marathon auferlegt. Auf diese Idee muss man erst einmal kommen. Offenbar ist der Einfallsreichtum der Läufer unerschöpflich.

So bot sich der Marathon in Echternach für diese "Strafe" geradezu an. Start war um 9.30 Uhr in Echternach. Bei Temperaturen um 1° + war es empfindlich kalt, aber da es windstill war und die Sonne schien wurde es doch noch angenehmer. Ein Indiansummer wie aus dem Bilderbuch!

Zuerst verlief die Strecke am Alferweiher vorbei wieder zurück nach Echternach (15 km). Dann ging es bis Weilerbach (20 km) und wieder nach Echternach (25 km). Weiter ging es der Sauer entlang bis nach Rosport (32 km) und wieder zurück ins Ziel nach Echternach. Es ist zum größten Teil eine reine Naturstrecke mit wenig Zuschauern, außer in Echternach.

Ulli lief von Anfang an ein zu hohes Tempo. Ab der Wende bei Rosport musste er dann etwas rausnehmen und bis ins Ziel ganz schön beißen. Hier machte sich wahrscheinlich auch noch der letzte Marathon vor 3 Wochen bemerkbar. Nach 3:33:23 Std. lief er als 353. von insgesamt rund 1000 Läufern ins Ziel. In der AK 40 belegte er Platz 87. Wenn man bedenkt, dass Ulli 2 Marathons so kurz hintereinander absolviert hatte, so ist diese Zeit viel höher einzustufen. Herzlichen Glückwunsch!

Später traf er dann rein zufällig den 100 KM-Läufer Franz Feller zu einem Meinungsaustausch. Dabei wurde über das Laufen im allgemeinen und das lange Laufen im besonderen gefachsimpelt. Ulli lauschte ganz spannend den Erzählungen von Franz. Wurde hier vielleicht die Idee zum Einstieg in einen 100er geboren? Zweimal Marathon in 3 Wochen oder 100 KM an einem Tag macht keinen so großen Unterschied. Wir werden es sehen!